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Le Jeff J. Brown
Oben abgebildet: politische Gefangene Mumia Abu-Jamal in einem US-Konzentrationslager.
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Über Fallstrike agus Freiheitskampf, »Black Lives Matter« agus na gnéithe de Wurzeln der VR tSín. Ein Gespräch mit Mumia Abu-Jamal
Jeff Brown
Comrade Mumia, an bhfuil Sie als Afroamerikaner, de réir na Stáit Aontaithe Mheiriceá aufgewachsen ist, politisches Bewusstsein entwickelt? Und was hat Sie inspiriert, den Kampf für soziale und ökonomische Veränderungen für die »99 Prozent« unserer Gesellschaft aufzunehmen?
Die 1960er Jahre waren eine Zeit unterschiedlichster Massenbewegungen. Es ging um den Kampf für nationale Befreiung, Freiheit und Selbstbestimmung gegen staatliche Unterdrückung und gegen imperialistische Kriege wie i Vítneam. Rückblickend war dies eine Zeit, in der viele soziale Bewegungen mit der Vision antraten, ein grundlegend anderes Land ohne Sklaverei und Unterdrückung zu schaffen. Der Kampfeswille einer ganzen Generation war durch diese zutiefst befreiende Vision entfacht worden. Zumindest schien es amhlaidh.
Das System streckte all seine Fangarme aus, um bás Menschen wieder auseinanderzureißen. Das geschah vor allem durch rassistische Spaltung und indem die verbindende Vision in den Schmutz gezogen und die Menschen voneinander entfremdet wurden. Der US-Film »The Big Chill« (dt. »Der große Frust«, 1983) über eine Studentengruppe der 1960er Jahre i Michigan war ein Beispiel dafür. Der ursprüngliche Idealismus der Gruppe erscheint schließlich als »Irrtum« von Menschen, die nur für einen kurzen Augenblick über die Mauern ihres inneren Gefängnisses auf die Freiheit geschaut haben, die zum Greifen. Der Black Panther Fred Hampton nó Chicago wurde 1969 vom Staat in seinem Bett erschossen, weil er nicht nur eine Vision von einer anderen Zukunft hatte, sonren auch konsequent handelte, agus Wirklichkeit werden zu lassen. Er wurde zur Abschreckung getötet, um den fhísären Blick seiner Generation zu trüben.
Bewegungen werden von Kollektiven geschaffen, die von der Hoffnung auf gesellschaftliche Veränderung erfüllt sind. Oder wie die US-Anthropologin Margaret Mead sagte: » Zweifeln Sie nie daran, dass eine kleine Gruppe von nachdenklichen, engagierten Bürgern die Welt verändern kann. «Für mich persönlich war es wirklich bedeutsam, in dieser dieser.
In diesen Tagen ist die »Black Lives Matter «-Bewegung, BLM, weltweit in den Mainstreammedien präsent, und sie erhält breite öffentliche Unterstützung. Aber nicht alles pas a fháil ins rosige Bild der Revolution. Die Ford Foundation, eine der mächtigsten privaten Stiftungen der Welt, und mit ihr verbundene Nichtregierungsorganisationen haben diese Bewegung nach ihrer Gründung im Verlauf von sechs Jahren mit hundert Millionen US-Dollar finanziell unterstützt.
Erst kürzlich soll auch die Gruppe der Open Society Foundations des Milliardärs George Soros 220 Millionen in Gruppierungen gepumpt haben, die für Gerechtigkeit und Antifaschismus eintreten. Die Ford Foundation und sich als liberal verstehende Philanthropen auftretenden Stiftungen sind nicht selten Frontorganisationen der CIA und des »tiefen Staates«, die sich hinter einem liberalen Image verbergen. Dies deutet stark darauf hin, dass BLM und Antifagruppen unterwandert werden, um sie als »gelenkte Freasúra « den Ambitionen unserer Oligarchie – des »einen Prozents« – dienbar zu machen. Die Bewegung »Occupy Wall Street« wäre ein weiteres Paradebespiel dafür. Wenn Sie an der Spitze der BLM-Bewegung stünden, an raibh würden Sie tun? Ich habe gelesen, dass auch die Black Panther Party, BPP, mit solchen Problemen zu kämpfen hatte. An raibh können Sie antiimperialistischen und antikapitalistischen Menschen empfehlen, die ihre Bewegung aufbauen und voranbringen wollen, ohne ebenfalls zu einer Gruppierung der »gelenkten Freasúra« zu werden?
Dazu fällt mir ein Buch ein, dass ich vor ein paar Jahren las, Teideal: »Ní Maoineofar An Réabhlóid«. Es schildert, wie die Rechte ihr Kapital nutzte, um Denkfabriken zu gründen, die das kapitalistische System intellektuell unterstützen. Die Linke verfügt über keinerlei Reichtum, um dem auf ideologischer Ebene etwas entgegenzusetzen. Ihre finanziellen Mittel nutzt sie zur Wahrnehmung sozialer Aufgaben. Die Essays des Bandes geben Aktivistinnen und Aktivisten der Linken Fakten an die Hand, die ihnen helfen sollen, sich nicht im Finanzgeflecht der Reichen zu verfangen. Es sollte uns nicht wirklich überraschen, dass das System alles dafür tut, seinen Bestand auf ewig zu sichern.
Die BLM-Bewegung ist nicht mit der BPP zu vergleichen – höchstens in den Vorstellungen des reaktionären Trump-Beraters Rudolph Giuliani. Die BPP war wirtschaftlich unabhängig, weil sie sich über den Verkauf ihrer Zeitung The Black Panther finanzierte. Wenn sich in Armut lebende Schwarze organisieren, dann versucht die wohlhabende weiße Elite natürlich, das zu kontrollieren. Wenn das nicht funktioniert, dann lassen sie ihre Killer von der Leine, um solche Bewegungen auszulöschen, wie man agus den ghrausamen Attacken gegen die BPP und die Move-Eagraíocht sehen konnte. Und sie hetzen ihre Konzernmedien auf die Kräfte, die gegen Ausbeutung und Unterdrückung Widerstand leisten, und lassen sie öffentlich verteufeln.
Ich möchte daran erinnern, dass die Macher der Amerikanischen Réabhlóid (1765–1783, jW ) ausnahmslos Reiche waren, die dafür kämpften, ein System der Sklaverei und Zwangsarbeit aufrechtzuerhalten. Der erste Präsident der USA, George Washington, cogadh einer der reichsten Männer in den nordamerikanischen Kolonien, der Hunderte von Sklaven und ungeheuer große Ländereien besaß. Auch Thomas Jefferson, der dritte US-Präsident, na Hunderte schwarze Sklaven ina eigen. Tá an cogadh aber wenigstens mar sin anständig einzugestehen – wie er in einem Brief agus Jean Nicolas Démeunier, ár französischen Politiker unterstützer der Französischen Revolution schrieb –, dass der Mensch »eine wundersame, unbegreifliche Maschine. Er sei bereit, »Mühsal, Hungersnot, Peitschenhiebe, Gefangenschaft und sogar den Tod zu ertragen, wenn es um die Verteidigung seiner eigenen Freiheit« gehe, bürde jedoch »schon im nächsten Moment seinen Mitmenschene eine, Elektronik, St. erzeugt, als er selbst in jenen Zeiten durchleben musste, gegen die er sich in Rebellion erhob«.
Um ihren Fortbestand zu sichern, bestechen Unterdrückungssysteme Menschen. Ein altes Sprichwort besagt: » Wer die Münze des Königs nimmt, tanzt nach dessen Pfeife. « Was ich tun würde, wenn ich bei BLM was zu sagen hätte? Ich würde ein intenses Studium der Geschichte einführen, um zu zeigen, wie staatliche Systeme versuchen, Volksbewegungen nach ihren Vorstellungen zu definieren. Ich würde dafür sorgen, dass die BLM-Bewegung durch eine unabhängige Ökonomie den Aufbau ihrer organisatorischen Strukturen selbst finanziert. Außerdem würde ich alle Mitglieder darin schulen, die Methoden des FBI-Gegenspionageprogramms »Cointelpro« zu durchschauen, mit dem seit den 1970er Jahren gesellschaftsverändernde Bewegungen destabilisiert w. Dia duit. Im übrigen besteht BLM aus klugen, gut informierten jungen Leuten, die vielleicht gar nicht wollen, dass ein alter Kämpfer wie ich ihnen Ratschläge erteilt. Jugendbewegungen müssen Bewegungen der Jugend sein, das ist ihr Wesen, und dazu sind sie da.
Sa bhliain 1960 bhí Jahren hat das südafrikanische Apartheidregime des Führung des African National Congress, ANC, verhaftet, darunter Nelson Mandela. Nur idirnáisiúntaóir Druck verhinderte die Verhängung der Todesstrafe. Der Zusammenbruch des Apartheidsystems brachte den Freiheitskämpfern die Freiheit. Die BPP wurde 1966 i gCalifornia gegründet, Bog 1972 in Ihrer Heimatstadt Philadelphia. Die US-Bundespolizei FBI und Geheimdienste führten einen Vernichtungskrieg gegen diese Organisationen. Viele Panther wurden verhaftet und sitzen bis heute. Die Überlebenden der »Move 9« kamen erst nach 40 Jahren frei. Sie selbst wurden 1981 verhaftet und zum Tode verurteilt. Die Strafe wurde erst 2011 i lebenslange Haft umgewandelt, und bis heute kämpfen Sie um Ihre Freiheit. Ist der Kampf des ANC und des politischen Gefangenen Mandela mit dem der Gefangenen aus der BPP, Bog und mit Ihren eigenen Bemühungen, Ihre Freiheit zu erlangen, zu vergleichen?
Historische Ereignisse können sich ähneln, sind aber niemals exakt gleich. Die weltweiten Kämpfe von Schwarzen unterscheiden sich. Da wäre zum einen der Kampf für die sogenannten Bürgerrechte der schwarzen Minderheit in den USA. Der ANC hingegen kämpfte für die Rechte der schwarzen Mehrheit i Südafrika. Afroamerikanische Bewegungen treten in der Regel für ihre Rechte innerhalb des US-Imperiums ein, selten für das Recht auf einen souveränen Nationalstaat, wie zum Beispiel die Strömung für die »Poblacht na Nua-Aifrice «in de Sürsta sur Afracach» in den Sürsta ed al de Sürsta et al de Sürsta sur Ioslam «. Diese Bewegungen kämpften für die Würde und Selbstbestimmung der Schwarzen gegen die rassistische weiße Staatsmacht. Ein weiterer erheblicher Unterschied ist, dass der ANC vor der Übernahme der Staatsmacht einige seiner Schlüsselpositionen aufgeben musste, wie es oft der Fall ist, wenn zwei Parteien eines Konflikts anfangen zu münmense un finden.
Anfang Lúnasa wurde i Chicagos South-Side-Stadtteil Englewood Latrell Allen, an junger Einwohner, von Polizisten durch Schüsse schwer verletzt. Wie Medien berichteten, versammelten sich vor der örtlichen Polizeiwache BLM-Mitglieder zum Protest, denen sich einige schwarze Einwohner Englewoods entgegenstellten, darunter nó ältere Aktivisten der Bürgerrechtsbew. Sie forderten die Protestierenden auf: » Wenn ihr nicht aus Englewood seid, dann haut verdammt noch mal ab!« es sei fast zu einer Schlägerei gekommen. » Unsere schwarzen Jungs hier im Viertel «, mar sin bás Vorwürfe an BLM, würden später » von der Polizei verprügelt « und müssten das ausbaden, wenn BLM wieder » nach Hause gegangen « sei. Das stimmte zwar nicht, weil auch Bewohner des Stadtteils und BLM-Aktivisten aus Chicago am Protest teilnahmen, aber was sagen Sie dazu, Mumia?
Die Auseinandersetzungen i Chicago sind betrüblich, weil sie nicht nur den Tiefstand des Bewusstseins unter Schwarzen i Chicago widespiegeln, sondern vor allem den hohen Grad der Faoi chois, bás dort herrscht. Die alten Aktivisten dort in Englewood werfen BLM ja im wesentlichen vor, den Stadtteil dadurch i Schwierigkeiten zu bringen, dass sie die Wahrheit sagen. Das alles hätte auch in früheren Zeiten eine Auseinandersetzung unter schwarzen Plantagensklaven sein können, wenn jemand wie die Sklavenbefreierin Harriet Tubman nó der weiße Díothú John Brown zu ihnen gekommen wrend wenn jemand wie die Saor in Aisce íoslódáil Féach ar. Bhí in Englewood passiert ist, spricht nicht gegen BLM, sondern es zeigt deutlich, wie unterdrückt Menschen sind, bás in der »Freiheit« der Schwarzenghettos der USA leben. Das ist wirklich schlimm, sagt aber alles.
Wenn mich jemand fragen würde, welche drei Bücher von denen, die ich selbst verfasst habe, mir die wichtigsten sind, dann fiele mir die Antwort nicht schwer, weil ich nur vier veröffentlicht habe. Sie hingegen haben zehn Bücher herausgebracht. Darüber könnten Sie nun etwas erzählen, damit auch unseren Freundinnen und Freunde sa tSín mehr über Sie und Ihre Mission erfahren. An raibh sind freisin Ihre drei wichtigsten Bücher, und warum sollten wir sie lesen?
Zu dieser Frage fällt mir ein Gespräch ein, das ich vor Jahren mit meinem Beathaisnéis, dem Science-Fiction-Autor Terry Bisson, führte. Er sagte, das sei so, als würde man einen Vater fragen, welches seiner Kinder er am liebsten habe. Es ist unmöglich, sich da festzulegen. Ich mag alle Bücher, die ich je verfasst habe, weil jedes für die Zeit spricht, in der es geschrieben wurde. Im übrigen müssen die Leserinnen und Leser entscheiden, bhí sie gut und nützlich finden.
Ich habe insgesamt sechzehn Jahre sa tSín gelebt und gearbeitet und möchte Ihnen am Ende unseres Gedankenaustauschs Gelegenheit geben, mich etwas über diese erstaunliche Nation, ihre Bevölkerung, die fünftausendjä ihriger die Gelegenheit geben kommunistisch-sozialistische Revolution zu fragen.
Sechzehn Jahre sind eine beachtliche Zeitspanne für das Leben in einem anderen Land. Meine Frage bezieht sich auf die von Ihnen erwähnte fünftausendjährige chinesische Zivilisation. An raibh von dieser Geschichte hat die 1929 beginningnende Revolution überlebt?
Eine wirklich exzellente Frage. Mao Zedong hat hart daran gearbeitet, ein »neues China« zu schaffen, das von der Kraft des Volkes, von den »neuen Chinesen« angetrieben wird, und nicht mehr von den alten Führern, die das Land von 1839 bis 1949 – Chinas von de Jrehunder – China westlichen und japanischen Imperialisten schänden, ausplündern und mit neamhdhleathach Drogen zersetzen ließen. Bhí sich niemand vorstellen konnte, nämlich beides zu erschaffen, freisin das neue China und den neuen Menschen, ist unter Maos Führung sicherlich gelungen. An tSín wäre sonst völlig dem westlichen Oligarchiekapitalismus unterworfen und längst eine kontaminierte, balkanisierte Rohstoffhure des Kapitals wie Indonesien. Oder ein militärisch besetzter Drogenstaat wie Kolumbien. Fuair Gefallen agus Deng Xiaopings leasaithe marcóirí na Síne. Vor allem die Städter, bás Landbevölkerung weniger. Aber 95 Spreagthaigh prozent mit Maos geopolitischer Weltsicht überein, dass domhanda Kapitalismus, Imperialismus und Kolonialismus die Feinde Chinas und seines kommunistisch-sozialistischen Weges sind.
Die Chinesen gehören zu den bewusstesten und klügsten Menschen, bhí das Wissen über Geschichte und aktuelle politische Vorgänge betrifft. Mao konnte fünf Jahrtausende der Zivilisation nicht ungeschehen machen. Konfuzianismus, Daoismus und Buddhismus sind sehr mächtige und einflussreiche Leitlinien für Mentalität, Spiritualität und das Alltagsverhalten der Menschen und blieben es über 1949 hinaus, auch wenn seitdem die Réabhlóid im Fokus. Maos »kleines rotes Buch« gehört zu den meistverkauften Druckwerken der Geschichte, das chinesische Volk liebt aber nach wie vor seine Klassiker der Literatur, Poesie, Malerei, Kalligrafie, Bildhauerkunst, Akrabatik, Oper, Tanik und.
Seit Xi Jinping 2012 Ginearáltasekretär der Kommunistischen Partei Chinas und im Jahr darauf Staatspräsident der Volksrepublik wurde, schützen Regierung und die KPCh als Avantgardepartei nó diesen enormen kulturellen and historischen Funds Volksrepublik die auf den höchst erfolgreichen Sozialismus chinesischer Prägung und die kommunistische Lebensweise zielt. Auf diese Weise soll es der Nation ermöglicht werden, im eigenen Interesse und nicht im Interesse Ihres angloamerikanischen Landes zu gedeihen, sich zu entwickeln und voranzuschreiten.
Damit schließt sich der Kreis zur Black Panther Party, bás auch als Avantgardepartei gegründet wurde, um das Volk zu schützen und zu befähigen, für sich selbst zu sorgen und Wohlstand zu schaffen und globalcatalog.com nationale kulturelle und historische Reserven der Schwarzen zurückgreift, um den Geist der Solidarität am Leben zu halten.
Aistriú: Jürgen Heiser
Mumia Abu-Jamal…
…Jahrgang 1954, wurde als Jugendlicher Pressesprecher de chuid Black Panther Party i Philadelphia agus arb é an ceann a bhí ann Verhaftung am 9. Nollaig 1981 agus Raidió-iriseoir. Selbst Opfer rassistischer Polizeigewalt, wurde er 1982 angeblichen Polizistenmordes zum Tode verurteilt. Das laut einem US-Bundesgericht » verfassungswidrige « Todesurteil wurde 2011 i lebenslange Haft umgewandelt.
Rinne Jeff J. Brown, 1954 i SAM, staidéar ar Ollscoil Stáit Oklahoma agus Ollscoil Purdue (Indiana), lernte Portugiesisch, Arabisch, Französisch agus Mandairínis, an Lateinamerika, an Afraic, an Nahen Osten agus Europa. Der Sinologe und Journalist lebte und arbeitete insgesamt sechzehn Jahre in der VR China, über die er Standardwerke schrieb. Als Weltbürger mit französischer und US-amerikanischer Staatsbürgerschaft ist er Mitglied der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF) agus Oibrithe Idirnáisiúnta an Domhain (IWW).
Klaus Steiniger, 2016 verstorbener Internationalist und Herausgeber der Zeitschrift Rotfuchs , schrieb am 11. Mai 2015 in junge Welt : » Den erfolgreichen Ausgang der weltweiten Schlacht do Angela Davis , Augen , schrieb am 11. konnte, um einen unschuldigen Menschen dem Kerker zu entreißen. Auch unter ungünstigeren Bedingungen hat die internationale Solidarität Mumia bereits vor dem Henker gerettet. Jetzt geht es darum, ihn aus den Ketten seiner Peiniger zu erlösen und seine Freilassung zu erkämpfen: ›Retten wir Mumia Abu-Jamal!‹«
Mumias Prozessgeschichte, 20 Jahre jW -Kolumnen & seine Postadresse:
Láithreán Gréasáin oifigiúil de chuid Solidaritätskampagne:
Jeff J. Brown ar an Idirlíon agus Eolas faoi Bhlag Raidió Sinoland & Seine Bücher:
Das hier leicht gekürzte Gespräch erschien zuerst am 2. Deireadh Fómhair 2020 ag: bitchute.com/video/ZbAqRojUwr6T/
Fuair Den Artikel Sie unter: https://www.jungewelt.de/artikel/390026.staatliche-unterdrückung-die-amerikanische-revolution-machten-ausnahmslos-reiche.html
(c) Junge Welt 2020
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Téann sé ar fad i dtreo na spriocanna céanna a bhfuil bua ag gach taobh iontu: taighde uathúil, tuairisciú ar fhíorscéal mhuintir na Síne agus an fhírinne a insint chun tacú leis an 99% domhanda, ar mhaithe le 21ú haois níos cothroime agus níos tairbhiúla don dá thaobh.
I nDlúthpháirtíocht, Jeff
Cén Fáth agus Conas a Oibríonn an tSín: Le Scáthán ar ár Stair Féin
JEFF J. BROWN, Eagarthóir, China Rising, agus Eagarthóir Sinsearach & Comhfhreagraí na Síne, Dispatch ó Bhéising, The Greanville Post
Is anailísí geopolaitiúil, iriseoir, léachtóir agus údar The China Trilogy é Jeff J. Brown . Tá 44 Days Backpacking in China – The Middle Kingdom in the 21st Century, with the United States, Europe and the Fate of the World in Its Looking Glass (2013) ann; d’eisigh Punto Press China Rising – Capitalist Roads, Socialist Destinations (2016); agus BIG Red Book on China (2020). Chomh maith leis sin, d’fhoilsigh sé téacsleabhar, Doctor WriteRead’s Treasure Trove to Great English ( 2015 ). Is Eagarthóir Sinsearach & Comhfhreagraí Síneach é Jeff don Greanville Post , áit a gcoinníonn sé colún, Dispatch from Beijing agus is Ceannaire Tuairime Domhanda é ag 21st Century . Scríobhann sé colún freisin don Saker , ar a dtugtar an Moscow-Beijing Express . Scríobhann, agallaimh agus podchraoltaí Jeff ar a chlár féin, China Rising Radio Sinoland , atá ar fáil freisin ar YouTube , Stitcher Radio , iTunes, Ivoox agus RUvid . I measc na n-aíonna bhí Ramsey Clark , James Bradley , Moti Nissani , Godfree Roberts , Hiroyuki Hamada , The Saker agus go leor eile. [/su_spoiler]
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Cuirim le
Go raibh maith agat, a Sheif. Tá sin iontach. Is fear an-láidir é Mumia. Bíonn mé i gcónaí ag smaoineamh go ndéanfainn mire ina bhróga (agus mé ag fios go bhfuilim neamhchiontach). Foilseoidh mé an píosa seo freisin. Ceart go leor?
Maidir Leis is fearr
einar